AgTech-Land
Wo Landwirtschaft und Technologie zusammenfinden
AgTech-Land
Wo Landwirtschaft und Technologie zusammenfinden
Das Münsterland gehört zu den bedeutendsten Agrarregionen Deutschlands. Gleichzeitig entstehen hier zahlreiche Innovationen an der Schnittstelle von Landwirtschaft, Digitalisierung und Technologie. Landwirtschaftliche Betriebe, Maschinenbauer, Softwareunternehmen und Forschungseinrichtungen arbeiten zunehmend daran, die Produktion effizienter, nachhaltiger und datenbasierter zu gestalten. AgTech beschreibt genau diese Entwicklung: die Verbindung von landwirtschaftlicher Praxis mit technologischer Innovation.
Viele Innovationsprojekte im Bereich Recycling und Kreislaufwirtschaft bleiben unsichtbar. Gerade in der Entwicklung neuer Verfahren zur Aufbereitung, Trennung und Wiederverwertung von Materialien entstehen kontinuierlich neue Lösungen –
besonders in innovationsstarken Regionen wie dem Münsterland. Ein Teil dieser Projekte kann über die steuerliche Forschungszulage finanziert werden – wird aber nicht als Forschung und Entwicklung eingeordnet. Dadurch bleibt ein Teil der möglichen Finanzierung ungenutzt.
Das Münsterland gehört zu den bedeutendsten Agrarregionen Deutschlands. Gleichzeitig entstehen hier zahlreiche Innovationen an der Schnittstelle von Landwirtschaft, Digitalisierung und Technologie. Landwirtschaftliche Betriebe, Maschinenbauer, Softwareunternehmen und Forschungs-einrichtungen arbeiten zunehmend daran, die Produktion effizienter, nachhaltiger und datenbasierter zu gestalten. AgTech beschreibt genau diese Entwicklung: die Verbindung von landwirtschaftlicher Praxis mit technologischer Innovation.
AgTech-Innovation made in Münsterland
Die Stärke des Münsterlands liegt nicht allein in seiner landwirtschaftlichen Produktion, sondern in der engen Verbindung unterschiedlicher Kompetenzen.
Landwirtschaftliche Praxis, technisches Know-how und unternehmerische Innovationskraft treffen hier seit Jahrzehnten aufeinander. Dadurch entstehen Lösungen, die nicht im Labor entwickelt werden, sondern direkt aus den Anforderungen des Feldes, des Stalls oder der Lebensmittelproduktion heraus.
Viele erfolgreiche Innovationen beginnen deshalb mit einer einfachen Frage: Wie lässt sich ein konkretes Problem besser lösen?
AgTech (Agrartechnologie) umfasst Technologien, Produkte und digitale Lösungen für die Landwirtschaft und angrenzende Bereiche der Agrarwirtschaft. Dazu gehören unter anderem Sensorik, Automatisierung, Robotik, Datenanalyse, Präzisionslandwirtschaft und digitale Plattformen. Ziel ist es, landwirtschaftliche Prozesse effizienter, nachhaltiger und wirtschaftlich tragfähiger zu gestalten. AgTech verbindet dabei traditionelle Praxis mit modernen Technologien und zählt zu den wichtigsten Innovationsfeldern einer zukunftsfähigen Landwirtschaft.
Finanzieren Sie jetzt Ihre innovativen Entwicklungen mit staatlicher Förderung - auch rückwirkend für bis zu 4 Jahren. Wir helfen Ihnen bei der Strukturierung und Antragstellung - die Zusammenarbeit erfolgt auf Wunsch erfolgsbasiert.
Besonders relevante Innovationsfelder
Entwicklung daten- und sensorbasierter Systeme zur präzisen Steuerung landwirtschaftlicher Prozesse.
Technische Lösungen zur Erfassung und Auswertung von Boden-, Pflanzen-, Tier- und Umweltdaten.
Automatisierung und Robotik
Entwicklung automatisierter und aktorischer Systeme für Tier- und Lagerhaltung, Aussaat, Pflege und Ernte.
Entwicklung automatisierter und aktorischer Systeme für Tier- und Lagerhaltung, Aussaat, Pflege und Ernte.
Digitale Plattformen und Digitale Integration
Digitale Plattformen und Digitale Integration
Software- und Informationssysteme zur Planung, Steuerung und Optimierung landwirtschaftlicher Prozesse. Verknüpfung von Maschinen, Daten und Prozessen zu integrierten Systemen.
Landwirtschaft als Innovationsraum
Die Landwirtschaft gehört zu den ältesten Wirtschaftszweigen der Welt – und gleichzeitig zu den innovationsintensivsten. Fragen rund um Ressourcen, Produktivität, Nachhaltigkeit und Digitalisierung verändern die Branche tiefgreifend. Viele der Lösungen entstehen nicht in Forschungseinrichtungen allein, sondern im engen Zusammenspiel von Praxis, Technik und Unternehmertum. Genau diese Verbindung prägt den AgTech-Standort Münsterland.
Innovation braucht Investitionsspielräume
Innovation entsteht häufig schrittweise. Neue Technologien werden getestet, bestehende Systeme angepasst, Datenmodelle erweitert oder Prozesse weiterentwickelt. Für Unternehmen ist diese Arbeit oft Teil des Tagesgeschäfts – auch wenn sie technisch anspruchsvoll ist und erhebliche Entwicklungsaufwände verursacht. Genau deshalb bleibt ein Teil dieser Entwicklungsarbeit häufig unsichtbar. Projekte werden als operative Verbesserung verstanden, obwohl sie die Kriterien von Forschung und Entwicklung erfüllen können. Die Forschungszulage kann dabei helfen, solche Innovationsvorhaben finanziell abzusichern und zusätzliche Spielräume für Entwicklung zu schaffen.
Innovation braucht Investionsspielräume
Innovation entsteht häufig schrittweise.
Neue Technologien werden getestet, bestehende Systeme angepasst, Datenmodelle erweitert oder Prozesse weiterentwickelt. Für Unternehmen ist diese Arbeit oft Teil des Tagesgeschäfts – auch wenn sie technisch anspruchsvoll ist und erhebliche Entwicklungsaufwände verursacht.
Genau deshalb bleibt ein Teil dieser Entwicklungsarbeit häufig unsichtbar. Projekte werden als operative Verbesserung verstanden, obwohl sie die Kriterien von Forschung und Entwicklung erfüllen können.
Die Forschungszulage kann dabei helfen, solche Innovationsvorhaben finanziell abzusichern und zusätzliche Spielräume für Entwicklung zu schaffen.
Finanzierung von Entwicklung
Die Forschungszulage ist ein steuerliches Instrument zur Förderung von Forschung und Entwicklung. Entscheidend ist dabei nicht, ob ein Vorhaben intern als Forschungsprojekt bezeichnet wird. Relevant ist vielmehr, ob technische Unsicherheit besteht und neue Lösungswege entwickelt werden müssen. Gerade in Bereichen wie Sensorik, Automatisierung, Robotik, Softwareentwicklung, Datenanalyse oder digitalen Plattformlösungen lohnt sich eine genauere Betrachtung. Je nach Projektkonstellation können relevante Entwicklungsaufwendungen anteilig berücksichtigt werden.
Finanzierung von Entwicklung
Die Forschungszulage ist ein steuerliches Instrument zur Förderung von Forschung und Entwicklung.
Entscheidend ist dabei nicht, ob ein Vorhaben intern als Forschungsprojekt bezeichnet wird. Relevant ist vielmehr, ob technische Unsicherheit besteht und neue Lösungswege entwickelt werden müssen.
Gerade in Bereichen wie Sensorik, Automatisierung, Robotik, Softwareentwicklung, Datenanalyse oder digitalen Plattformlösungen lohnt sich eine genauere Betrachtung.
Je nach Projektkonstellation können relevante Entwicklungsaufwendungen anteilig berücksichtigt werden..
Projekte eingereicht
bis Ende 2025
Viele Innovationen entstehen nicht als formale Forschungsprojekte, sondern aus konkreten Herausforderungen des Arbeitsalltags. Ein neuer Sensor, ein datenbasierter Entscheidungsprozess, eine automatisierte Lösung oder eine digitale Plattform beginnt häufig mit einer praktischen Fragestellung – nicht mit einem Förderantrag.
Oft zeigt sich erst im Gespräch, ob aus einer technischen Herausforderung ein klar abgrenzbares Entwicklungsprojekt wird.
Ich unterstütze Unternehmen dabei, solche Vorhaben zu strukturieren, einzuordnen und – falls sinnvoll – im Rahmen der Forschungszulage aufzubereiten.
1. Orientierungsgespräch
Wir klären die Ausgangssituation und die technische Fragestellung.
2. Förderfähigkeits-Check
Einordnung von Entwicklungsziel, technischer Unsicherheit und Projektstruktur.
So läuft die Zusammenarbeit ab:
3. Strukturierung des Vorhabens
Aufbereitung der relevanten Entwicklungsarbeit.
4. Begleitung der Antragstellung
Unterstützung bei der Antragstellung.
Die Zusammenarbeit kann auf Erfolgsbasis erfolgen.
Könnte Ihr Projekt förderfähig sein?
Beschreiben Sie Ihr Vorhaben in wenigen Sätzen.
Ich gebe Ihnen eine unverbindliche Ersteinschätzung, ob das Projekt grundsätzlich zur Forschungszulage passen könnte.
Unverbindliche Ersteinschätzung
Rückmeldung in der Regel innerhalb von 48 Stunden
Dr. Michael Hellermann
Strukturberatung für Innovation, Entwicklung und Transfer
Ich unterstütze technologieorientierte Unternehmen dabei, Entwicklungsarbeit sichtbar, strukturiert und förderfähig zu machen – insbesondere im Rahmen der Forschungszulage.
Mein Hintergrund verbindet Wissenschaftskommunikation, Aufbauerfahrung, Innovationspraxis, Förderlogik und strukturelle Analyse.