Material-Innovation made in Münsterland
Materials umfasst die Entwicklung, Verarbeitung und Optimierung von Werkstoffen für technische Anwendungen.
Dazu gehören unter anderem Kunststoffe, Verbundwerkstoffe, technische Textilien, Beschichtungen, Funktionsmaterialien sowie neue Verfahren der Materialbearbeitung.
Ziel ist es, Materialien an neue Anforderungen anzupassen und ihre Leistungsfähigkeit hinsichtlich Funktion, Haltbarkeit, Gewicht, Energieeffizienz oder Nachhaltigkeit zu verbessern.
Materialinnovationen gehören damit zu den grundlegenden Treibern technologischer Entwicklung.

Verbundwerkstoffe
Kombination unterschiedlicher Materialien zur Erzeugung neuer technischer Eigenschaften.
Entwicklung ressourcenschonender Werkstoffe und materialeffizienter Lösungen.
Finanzieren Sie jetzt Ihre innovativen Entwicklungen mit staatlicher Förderung - auch rückwirkend für bis zu 4 Jahren. Wir helfen Ihnen bei der Strukturierung und Antragstellung - die Zusammenarbeit erfolgt auf Wunsch erfolgsbasiert.
Werkstoffe als Innovationsraum
Viele technologische Fortschritte beginnen nicht mit einer neuen Maschine oder Software, sondern mit einem besseren Material. Neue Anforderungen an Energieeffizienz, Haltbarkeit, Gewicht oder Nachhaltigkeit führen dazu, dass bestehende Werkstoffe kontinuierlich weiterentwickelt werden.
Die dafür notwendige Entwicklungsarbeit entsteht häufig im engen Zusammenspiel von Forschung, Produktion und Anwendung. Genau diese Verbindung prägt den Materials-Standort Münsterland.
Innovation braucht Investionsspielräume
Innovation entsteht häufig schrittweise. Materialien werden getestet, Rezepturen angepasst, Fertigungsprozesse optimiert oder neue Anwendungsfelder erschlossen. Für Unternehmen ist diese Arbeit oft Teil des Tagesgeschäfts – auch wenn sie technisch anspruchsvoll ist und erhebliche Entwicklungsaufwände verursacht. Genau deshalb bleibt ein Teil dieser Entwicklungsarbeit häufig unsichtbar. Projekte werden als operative Verbesserung verstanden, obwohl sie die Kriterien von Forschung und Entwicklung erfüllen können.
Die Forschungszulage kann dabei helfen, solche Innovationsvorhaben finanziell abzusichern und zusätzliche Spielräume für Entwicklung zu schaffen.
Viele Innovationen entstehen nicht als formale Forschungsprojekte, sondern aus konkreten Herausforderungen des Arbeitsalltags.
Oft zeigt sich erst im Gespräch, ob aus einer technischen Fragestellung ein klar abgrenzbares Entwicklungsprojekt wird.
Ich unterstütze Unternehmen dabei, solche Vorhaben zu strukturieren, einzuordnen und – falls sinnvoll – im Rahmen der Forschungszulage aufzubereiten.
1. Orientierungsgespräch
Wir klären die Ausgangssituation und die technische Fragestellung.
2. Förderfähigkeits-Check
Einordnung von Entwicklungsziel, technischer Unsicherheit und Projektstruktur.
So läuft die Zusammenarbeit ab:
3. Strukturierung des Vorhabens
Aufbereitung der relevanten Entwicklungsarbeit.
4. Unterstützung bei der Antragstellung
Unterstützung bei der Formulierung des Antrags.
Die Zusammenarbeit kann auf Erfolgsbasis erfolgen.
Könnte Ihr Projekt förderfähig sein?
Beschreiben Sie Ihr Vorhaben in wenigen Sätzen.
Ich gebe Ihnen eine unverbindliche Ersteinschätzung, ob das Projekt grundsätzlich zur Forschungszulage passen könnte.
Projekt unverbindlich prüfen
Unverbindliche Ersteinschätzung
Rückmeldung in der Regel innerhalb von 48 Stunden
Dr. Michael Hellermann
Strukturberatung für Innovation, Entwicklung und Transfer
Ich unterstütze technologieorientierte Unternehmen dabei, Entwicklungsarbeit sichtbar, strukturiert und förderfähig zu machen – insbesondere im Rahmen der Forschungszulage.
Mein Hintergrund verbindet Wissenschaftskommunikation, Aufbauerfahrung, Innovationspraxis, Förderlogik und strukturelle Analyse.
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