Das Münsterland gehört zu den führenden Bioenergie-Regionen Deutschlands. Landwirtschaftliche Kompetenz, technologische Innovationskraft und eine starke mittelständische Wirtschaft haben dazu beigetragen, dass hier zahlreiche Lösungen für die nachhaltige Energieversorgung entstanden sind. Unternehmen, Forschungseinrichtungen und landwirtschaftliche Betriebe arbeiten seit vielen Jahren daran, biologische Ressourcen effizient für die Energieerzeugung nutzbar zu machen. Bioenergie beschreibt genau diese Verbindung von Landwirtschaft, Technologie und Energieversorgung.
Bioenergie-Innovation made in Münsterland
Bioenergie umfasst Technologien, Verfahren und Systeme zur energetischen Nutzung biologischer Rohstoffe. Dazu zählen unter anderem Biogas, Biomethan, Biomasse, biogene Reststoffe sowie technische Lösungen zur Speicherung, Aufbereitung und Nutzung erneuerbarer Energie. Bioenergie verbindet Landwirtschaft, Energieversorgung und technologische Innovation und trägt zur Transformation hin zu einer nachhaltigeren Energie- und Wirtschaftsstruktur bei.

Technologien zur Erzeugung, Aufbereitung und Nutzung gasförmiger Energieträger aus biologischen Rohstoffen.
Reststoff- und Kreislaufnutzung
Entwicklung neuer Verfahren zur energetischen Nutzung organischer Reststoffe und Nebenprodukte.
Steuerungs-, Monitoring- und Datenlösungen für moderne Energie- und Anlageninfrastrukturen.
Energie als Innovationsraum
Die Energieversorgung gehört zu den zentralen Herausforderungen moderner Volkswirtschaften. Gleichzeitig entstehen gerade im Bereich erneuerbarer Energien kontinuierlich neue technologische Möglichkeiten. Viele dieser Entwicklungen entstehen nicht isoliert in Forschungseinrichtungen, sondern im Zusammenspiel von Landwirtschaft, Anlagenbau, Energiewirtschaft und Unternehmertum. Genau diese Verbindung prägt den Bioenergie-Standort Münsterland.
Finanzieren Sie jetzt Ihre innovativen Entwicklungen mit staatlicher Förderung - auch rückwirkend für bis zu 4 Jahren. Wir helfen Ihnen bei der Strukturierung und Antragstellung - die Zusammenarbeit erfolgt auf Wunsch erfolgsbasiert.
Innovation braucht Investionsspielräume
Innovation entsteht häufig schrittweise.Verfahren werden weiterentwickelt, Anlagen optimiert, Steuerungssysteme verbessert oder neue Nutzungskonzepte erprobt. Für Unternehmen ist diese Arbeit oft Teil des Tagesgeschäfts – auch wenn sie technisch anspruchsvoll ist und erhebliche Entwicklungsaufwände verursacht. Genau deshalb bleibt ein Teil dieser Entwicklungsarbeit häufig unsichtbar. Projekte werden als operative Verbesserung verstanden, obwohl sie die Kriterien von Forschung und Entwicklung erfüllen können. Die Forschungszulage kann dabei helfen, solche Innovationsvorhaben finanziell abzusichern und zusätzliche Spielräume für Entwicklung zu schaffen.
Finanzierung von Entwicklung
Die Forschungszulage unterstützt Unternehmen bei der Finanzierung von Forschung und Entwicklung. Entscheidend ist dabei nicht die Bezeichnung eines Projekts, sondern ob technische Unsicherheit besteht und neue Lösungswege entwickelt werden. Gerade in Bereichen wie Biogas, Biomethan, Verfahrenstechnik, Anlagenentwicklung, Digitalisierung oder Energieeffizienz lohnt sich eine genauere Betrachtung. Je nach Projektkonstellation können relevante Entwicklungsaufwendungen anteilig berücksichtigt werden.
1. Orientierungsgespräch
Wir klären die Ausgangssituation und die technische Fragestellung.
2. Förderfähigkeits-Check
Einordnung von Entwicklungsziel, technischer Unsicherheit und Projektstruktur.
So läuft die Zusammenarbeit ab:
3. Strukturierung des Vorhabens
Aufbereitung der relevanten Entwicklungsarbeit.
4. Unterstützung der Antragstellung
Unterstützung bei der Formulierung des Antrags.
Die Zusammenarbeit kann auf Erfolgsbasis erfolgen.
Könnte Ihr Projekt förderfähig sein?
Beschreiben Sie Ihr Vorhaben in wenigen Sätzen. Ich gebe Ihnen eine unverbindliche Ersteinschätzung, ob das Projekt grundsätzlich zur Forschungszulage passen könnte.
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Unverbindliche Ersteinschätzung
Rückmeldung in der Regel innerhalb von 48 Stunden
Dr. Michael Hellermann
Strukturberatung für Innovation, Entwicklung und Transfer.
Ich unterstütze technologieorientierte Unternehmen dabei, Entwicklungsarbeit sichtbar, strukturiert und förderfähig zu machen – insbesondere im Rahmen der Forschungszulage.
Mein Hintergrund verbindet Wissenschaftskommunikation, Innovationspraxis, Förderlogik und strukturelle Analyse.
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